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Let’s do Future.

VERGANGENHEIT

ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT

Inspiration trifft Transpiration: Die Innovationsmanufaktur – in den ersten zwölf Jahren als SportKreativWerkstatt bekannt – entstand im Sommer 2000 aus dem Wunsch heraus, eine Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis zu bauen. Heute wie damals bewegt sie sich kompetent in beiden Wirkungsbereichen. Sie erforscht Innovationen nicht nur interdisziplinär und Institutionen-übergreifend, sondern entwickelt sie auch selbst.

2014-2012

2013 Die von der Innovationsmanufaktur mitentwickelte PrävenThese, eine neuartige Knieorthese zum Verletzungsschutz im Skirennsport, bewährt sich beim Riesenslalom in Val d’Isere: Stefan Luitz fährt damit auf den 3. Platz +++ Start des Verbundprojektes BISS zur Entwicklung bionisch inspirierter Schutzkleidung, mit adidas, Uvex, BMW und Ortema als Anwenderpartner +++ Das von der Innovationsmanufaktur erfolgreich gemanagte Ski-Innovations-Netzwerk wird nach Ende der Förderung (2010-2013) als Sport-Innovations-Netzwerk mit einer größeren Bandbreite und weiteren Partnern weitergeführt +++ Zwei neue EU-Projekte für die Innovationsmanufaktur: ELF@Home (ermöglicht Senioren eigenständige Überwachung der eigenen Fitness) und AHEAD (Integration eines sprachgesteuerten Assistenten ins Hörgerät)
2012 Aus der SportKreativWerkstatt geht die Innovationsmanufaktur hervor. Der Grund: Längst reicht ihre Kompetenz über den sportlichen Bereich hinaus +++ Start der Kampagne „Global Ride to Rio“: Die Innovationsmanufaktur bewirbt das Fahrrad überall auf der Welt, und schließlich auf dem Weltnachhaltigkeitsgipfel in Rio +++ Die Innovationsmanufaktur entwickelt einen völlig neuartigen Rheuma-Bewegungspark für das und mit dem Deutschen Zentrum für Kinder- und Jugendrheumatologie in Garmisch-Partenkirchen.

2011-2009

2011 Die SportKreativWerkstatt wird Innovations- und Technologiepartner des Deutschen Skiverbandes +++ Die erfolgreiche Fahrradmarketingkampagne für die Landeshauptstadt München wird um weitere drei Jahre verlängert +++ Die UBS Bank AG wird neuer Kunde +++ Die SportKreativWerkstatt bezieht neue Räumlichkeiten am südlichen Rand des Münchner Olympiaparks.
2010 In Kooperation mit der Bozener Agentur helios.bz und der Umweltschutzorganisation Green City erhält die SportKreativWerkstatt den Zuschlag für die Konzeption und Umsetzung der Fahrradmarketingkampagne der Landeshauptstadt München +++ Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte „Ski-Innovations-Netzwerk – SINN“ startet +++ Mit den vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekten „Gesund wohnen mit Stil – GewoS“ und „Social Interaction Screen – SI Screen“ beginnen zwei dreijährige Forschungsvorhaben.
2009 Die SportKreativWerkstatt macht anlässlich des Balls des Sports Außenminister Steinmaier zum Speerwerfer +++ Höhepunkt der DLV-Bewegungscamp-Tour ist die zwölftägige Präsenz vor dem Brandenburger Tor während der Leichtathletik Weltmeisterschaften in Berlin +++ Erste Projekte zur Innovationsberatung für die mexikanische Regierung und die Landesregierung in Südtirol kommen ins Rollen +++ Startschuss zur „Innovation der Innovationsförderung“ im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

2008-2006

2008 Die SportKreativWerkstatt bewegt Deutschland: In vielen deutschen Städten nehmen Tausende am DLV-Bewegungscamp teil und hüpfen SMS oder machen virtuellen Speerwurf +++ Unternehmen wie Daimler, Bosch und die DAK erweitern die Kundenbasis +++ Große Auszeichnung: Die SportKreativWerkstatt wird ausgewählt, sich im Kreis weniger exklusiver Partner (wie z. B. Daimler oder Siemens) mit einem innovativen Ansatz für Zukunftsworkshops auf der BASF Group Conference zu präsentieren +++ Gemeinsam mit der ispo wird eine Studie zur “Zukunft des Skifahrens” entwickelt.
2007 Sieg beim WECONOMY Wettbewerb der Wissensfabrik für Deutschland +++ Mit TRUMPF wird das erste Maschinenbauunternehmen Kunde +++ Die SportKreativWerkstatt etabliert in Zusammenarbeit mit der ispo das Aktionsbündnis „Fit und aktiv in jedem Alter“ +++ Die renommierte Universidad de las Américas in Puebla, Mexiko ernennt E. F. Moritz wegen seiner Beiträge zur Etablierung des Themengebiets Innovation in Lehre, Forschung und Praxis zum „profesor ascrito“.
2006 Ein absolutes Highlight: Im Anschluss an die Fußball-Weltmeisterschaft organisiert die SportKreativWerkstatt die 6. Weltkonferenz der International Sports Engineering Association in der Olympiahalle München +++ Parallel realisiert sie ein erstes Projekt mit Volkswagen Individual +++ Erstmals wird die SportKreativWerkstatt für Australien aktiv: Es geht um die Entwicklung von innovativen Konzepten zu Verstellmechanismen von Autositzen +++ E. F. Moritz erhält eine Honorarprofessur an der Qufu Normal University in China.

2005-2003

2005 Erste Projektförderungen durch die Bayerische Forschungsstiftung, das Bundesministerium für Bildung und Forschung und das Bundesinstitut für Sportwissenschaft +++ Die SportKreativWerkstatt gestaltet maßgeblich die erste Summerschool der International Sports Engineering Association in Prato, Italien mit +++ Im Rahmen des Deutschlandjahres in Japan organisiert sie Events zur Innovation nicht-motorisierten Verkehrs +++ Erste feste Partnerschaften mit der GIST Technology Initiative in Gwangju, Korea und dem Institut für Spielzeugforschung AIJU in Alicante, Spanien +++ Gründung einer eigenständigen GmbH.
2004 Global Player wie BASF und HEAD ergänzen die Kundenliste +++ Für BMW entstehen erste Projekte ohne Sportbezug, bei denen statt dessen die Innovationsmethodik im Vordergrund steht.
2003 Erste internationale Erfolge: E. F. Moritz wird an das Japanische Institut für Sportwissenschaft eingeladen und unterrichtet systematische Innovation an der Universidad de las Américas, Puebla, Mexiko +++ Das Japanische Ministerium für Bildung und Kultur fördert ein internationales Projekt +++ Die SportKreativWerkstatt organisiert die Jahrestagung der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Sporttechnologie auf der ispo.

2002-2000

2002 Die SportKreativWerkstatt gewinnt bei Olympia: Sie ist verantwortlich für die Optimierung des Bobs von Olympiasieger Christoph Langen bei den Olympischen Winterspielen in Salt Lake City.
2001 Die SportKreativWerkstatt wird Partner der International Sports Engineering Association und der ispo +++ adidas und BMW Lifestyle werden erste Kunden.
2000 Gründung der SportKreativWerkstatt. Auf Bitten der damaligen Leitung der Technischen Universität München sollte eine Institution entstehen, die zwischen der Hochschule und der „Welt da draußen“ vermittelt.