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Privates Licht - offenes Design

Montag, 16. März 2020

State-of-the-Art-Lichterlebnisse für jeden erreichbar und erschwinglich machen – das ist das Ziel unseres Projektes OpenLicht. Einer der zentralen Ansätze war daher, durch Workshops, Vorträge, Projekte die Projektergebnisse allen zugänglich zu machen.

So startete mit dem Titel „Privates Licht – offenes Design“ im Oktober 2019 ein fächerübergreifendes Studentenprojekt an der Hochschule München. Ein Semester hatten die Studenten aus den Bereichen Design, Elektrotechnik und Entrepreneurship Zeit, gemeinsam Licht in alle Richtungen neu zu denken und Prototypen zu realisieren.

Nach einer eigenen Recherchephase zum Thema Licht, Beleuchtungsmöglichkeiten und Open Source-Ansätzen, stellten die OpenLicht-Partner Infineon und Innovationsmanufaktur den Studenten das Projekt vor, erklärten die Ziele und Hintergründe und demonstrierten Module aus dem Projekt OpenLicht.

Die ca. 30 Studentinnen und Studenten trafen sich regelmäßig zu Workshops, Diskussionen und kleinen Bastel-/Designsessions. Als digitale Austauschplattform diente eine Wordpress-Seite auf der sich sowohl die Studenten austauschen als auch Professoren und OpenLicht-Partner Input bereitstellen konnten.

Am Ende entstanden sieben sehr innovative Konzepte die ausnahmslos in beeindruckende und funktionierende Prototypen umgesetzt wurden.

Ein Beispiel hierfür ist Trilo, ein Opensource Baukastenkonzept, damit taube Kinder spielerisch mit Hilfe von Licht mit ihrer Umwelt interagieren können.

Die Lampe Polaris bietet Kindern jederzeit Licht und Orientierung, da sie sowohl als Nachtischlampe als auch als mobile Lampe verwendet werden kann. Sie kann außerdem einfach von den Kindern selbst mit Motiven gestaltet werden.

Die Leuchte LighEA bietet zu einem coolen Design die Möglichkeit, das Licht über Spiegel zielgerichtet an jeden gewünschten Ort zu lenken.

Zu einigen der Konzepte gab es trotz des zentralen Open Source-Ansatzes schon Business Überlegungen, weswegen das OpenLicht-Projektteam gespannt ist, in welchen Designwettbewerben, Crowdfunding-Plattformen oder sogar StartUp Inkubatoren die Ideen wieder auftauchen werden.

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