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Kreuz und Quer in aktiven Städten

Donnerstag, 05. März 2020

In den Räumlichkeiten der Technischen Universität München fand vom 20. – 21.02. ein Arbeitstreffen der am Projekt „Active City Innovation“ beteiligten nationalen Partner statt. Vertreter*innen der Innovationsmanufaktur, der Technischen Universität München, TAFISA (The Association For International Sport for All), outdooractive, Lappset und Wetekam vor Ort, sowie digital zugeschaltet die Partner der Universität Siegen und Durban Green Corridors berichteten von den Fortschritten und aktuellen Herausforderungen in ihren jeweiligen Teilprojekten. Zudem durften wir Frau Dr. Sachse als Abgesandte des Projektträgers Jülich begrüßen, die sich rundum zufrieden und als äußerst interessiert an den Entwicklungen unserer Arbeit zeigte. Das Programm beinhaltete neben spannenden Einblicken in die einzelnen Experimentalszenarien auch das gemeinsame Erarbeiten zukünftiger Schritte und Diskussionen über den bisherigen Verlauf und mögliche Verbesserungsansätze.

Als Highlight des Treffens stach am Nachmittag des 20.02. die Präsentation zweier Experimentalszenarien in einem Münchner Wohngebiet heraus, in deren Rahmen die Mitglieder des Projekts auch selbst Teil der Bewegungs-Challenge „Kreuz & Quer“ wurden: Ein spielerischer Teamwettkampf, in dem Kinder und Jugendliche dazu animiert werden sollen, ihr Wohnviertel aktiv zu erkunden. Zudem konnten die Verantwortlichen von outdooractive die Fortschritte in ihrem Projekt - von Einheimischen für z.B. Austauschstudierende erstellte Erkundungstouren – live demonstrieren. Vor Ort wurde so eindrucksvoll deutlich, welch großen Einfluss unsere Ideen und Projekte auf den Alltag der Bewohner*innen und insbesondere Kinder in urbanen Gebieten haben können, wie auch zahlreiche eifrige junge Teilnehmer*innen vor Ort bestätigten.  

Das Augenmerk der kommenden Monate soll neben der gemeinsamen Aufsetzung des ersten Zwischenberichts auf der Planung der Evaluationsmöglichkeiten der Experimentalszenarien und der Exploration weiterführender Kooperationsmöglichkeiten zwischen deutschen und internationalen Partnern liegen, so beispielsweise die Unterstützung des Wilderness-Parks Durban (Südafrika) bei Forschungsvorhaben durch die deutschen Universitätspartner.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten für ihre Zeit, Einblicke und Ideen und in besonderem Maße unseren Gastgebern für die Organisation dieses produktiven und inspirierenden Treffens.

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